Helle Nächte von Roland E. Koch

Mein blutiges rotes Herz pumpte, die Frauen hatten das sehen können, ich hatte jede Klage und jede Sorge aufgenommen, ich löste mich von der Gruppe und ging langsam nach Hause.

In Helle Nächte erzählt Roland Koch 21 eindringliche Geschichten über Politiker, Schauspieler, Schriftsteller und Ferien auf dem Bauernhof.

Er berichtet in klarer, atemloser Sprache von Gesprächen mit einem älteren Professor, einer jungen Frau aus der Nachbarschaft, einer Reise nach Wien oder einem Unfall im Nebel. Gemeinsam ist all diesen Erzählungen die magische Atmosphäre, in der die Unterströmungen der menschlichen Beziehungen sichtbar werden.

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Roland E. Koch

Roland E. Koch

Roland E. Koch, geboren 1959 in Hagen, promovierte über Heimito von Doderer und lebt mit seiner Familie als freier Schriftsteller in Köln. Er veröffentlichte u.a. zahlreiche Kurzgeschichten, die Erzählbände „Helle Nächte“ (1995), „Geheime Kräfte“ (2013), „Alleestraße“ (2014) sowie die Romane „Das braune Mädchen“ (1998), „Paare“ (2000), „Ins leise Zimmer“ (2003), „Ich dachte an die vielen Morde“ (2009), „Unter fremdem Himmel“ (2010) und „Dinge, die ich von ihm weiß“ (2011). 2002 gab er die Anthologie „Der wilde Osten. Neueste deutsche Literatur“ heraus. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Bettina-von-Arnim-Preis.
Koch schreibt für Rundfunk und Zeitungen, war Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim und unterrichtet seit 2008 Kreatives Schreiben an der Universität Siegen.